Moorzentrale
Moorzentrale

Schweinehaltung

Schweinehüten


Von diesen Tieren, wild und ungehorsam in ihrer Art, kann ein tüchtiger und starker Mann höchstens fünfzig Stück hüten. Bei einem Gewitter oder schwerem Regenfall im Feld ist es ganz normal, dass sie Tier für Tier die Herde im Stich lassen. Dann rennen sie laut schreiend zu ihren Wohnorten zurück; die Jüngsten mit dem größten Geschrei.


(Valmont - Bomate, 1791)

Zum Betrieb:       geändert 24.09.2020

Um arbeitsmäßig mit der Schweinehaltung zusammen mit dem neuen Betriebszweig Legehennen zu recht zu kommen, wurde in der Schweinehaltung vieles umstrukturiert.

Auf dem Betrieb Hoffrogge werden ca. 6Sauen im 5 Wochenrhythmus gehalten. Das heißt, dass alle 5 Wochen 12 Sauen abferkeln, alle 5 Wochen Ferkel von den Sauen abgesetzt werden
und alle 5 Wochen Sauen neu belegt werden.

 

Im Schema sieht das wie folgt aus:

Schema 2012:

  • Donnerstag 19 KW Abferkeln
  • Mittwoch      23 KW Absetzen
  • Montag        24 KW Belegen
  • Donnerstag  24 KW Abferkeln
  • Mittwoch      28 KW Absetzen
  • Montag        29 KW Belegen usw….

Da der Zyklus der Sau von einem Wurf bis zum nächsten Wurf ca. 21 Wochen dauert, ist der Sauen Bestand in 4 Gruppen aufgeteilt.

Der Betrieb hat insgesamt 172 Sauenplätze genehmigt, daher steht den 60 Sauen im Abferkelstall, Deckzentrum und Wartestall ausreichend Platz zur Verfügung.

 

Neben den 150 Ferkelplätzen
im Außenklimastall und den 150 Ferkelplätzen in der Scheune werden für die
Babyferkel direkt nach dem Absetzen noch 3 Abferkelabteile genutzt. Alle Bereiche sind teil eingestreut und mit Außenklima. 

 

Mit der Reduzierung der Sauen Zahl von 112 auf 60 Sauen ist es möglich jetzt alle Ferkel selber zu mästen.

Es werden seit 2018 jede Woche 5 Tiere direkt vor Ort über die Fleischerei Rathsmann vermarktet. 

Die Fleischerei Rathsmann legt Wert auf die Haltung der Tiere, das passte gut zum Betrieb.

Außerdem werden jede Woche 20 Tiere zur Schlachterei Brand nach Lohne gefahren, die für Schmitz in Köln das "Familien -Schwein" bilden.

 

Georg Keckl

Bauernhöfe
statt Bauernopfer

 

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