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Ebermast

Dlz, primus Schwein: Ausgabe Februar 2012

 

Kongressbericht: Für männliche Schweine wird ab dem Jahr 2018 alles anders sein. Ein Kastrationsverbot soll EU –weit ab dem Jahr 2018 gelten.

Sehr fragwürdig scheint aber ob dieses wirklich in allen Ländern bis dahin umgesetzt wird.

Eu –weit werden noch ca. 100. Millionen an Schweinen kastriert, worüber im Grunde niemand sehr glücklich ist.

Es ist fraglich ob sich die Problematik des Ebergeruchs abschließend klären lässt. Der Anteil der Tiere mit Ebergeruch liegt neusten Schätzungen zufolge bei nur etwa 3 Prozent, also niedriger als erwartet.

Zudem ist es so, dass nur ein geringer Prozentsatz der Verbraucher diesen Geruch überhaupt wahrnehmen kann.

Das Eberfleisch an sich ist sehr hochwertig, vor allem mager.

Zum Einen erspart diese Umstellung von Börgen auf Eber die Quälerei für Eber und Landwirt.
Zum Anderen können Eu -weit rund ca. 700.000 ha an Getreide eingespart werden, weil die Eber im Gegensatz zu den Börgen eine wesentlich bessere Futterverwertung haben.


Was genau ist Ebergeruch???

 

Seit April 2010 wird auf dem Hof Hoffrogge kein Eber mehr kastriert.

 Dank des Vorschubs des Schlachthofes Thönnies in Rheda-Wiedenbrück konnte auch bei uns die Kastration eingestellt werden.

 Wie erwartet hat dieser Schritt nur Vorteile mit sich gebracht. Neben dem Wegfall der Kastration hat es sich auch als sehr positiv erwiesen Eber zu mästen. Die besseren Mastleistungen machen alle negativen Effekte mehr als weg.

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Georg Keckl

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